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Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: §§ 123, 124 GWB sowie gem. Formblatt Anl 5_Ausschl.gründe_Eignung
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: MüK - KS EWP OPL Freianlagen
Beschreibung: Die München Klinik gGmbH (MÜK) beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst drei Bestandteile mit unterschiedlichen Nutzerprofilen. Ziel der Freianlagenplanung ist es, die funktionalen Anforderungen der Neubauten (Logistik, Erschließung, Brandschutz) mit den strengen Vorgaben des Denkmalschutzes in Einklang zu bringen. Die Freiflächen sollen die therapeutische Tradition des Standorts fortführen und gleichzeitig eine moderne Kliniklogistik ermöglichen. Das Projekt ist geprägt durch eine hohe funktionale Dichte (soziale Nutzung, Logistik, Energieversorgung) in einem historisch höchst sensiblen Umfeld (Denkmalschutz). Spezifische Planungsanforderungen - Städtebaulicher Kontext: Das Projektgelände in München-Schwabing erfordert aufgrund der umliegenden, denkmalgeschützten Bausubstanz (Häuser 7 und 8) eine gestalterisch herausragende Integration der Freianlagen (Ensembleschutz) - Denkmalschutz-Status: Die weitläufigen Gartenhöfe und Grünflächen sind als integraler Bestandteil des historischen "Korridorsystems" in der Bayerischen Denkmalliste eingetragen. - Verbindliche Planungsgrundlage: Das bestehende Parkpflegewerk (erstellt durch Zacharias Landschaftsarchitekten, 2018) definiert die zwingenden Vorgaben für Sanierung, Pflege und Umgestaltung. Ziel ist die Wiederherstellung bzw. Fortführung der historischen Gestaltungsprinzipien (therapeutischer Garten) bei gleichzeitiger Integration neuer Nutzungen. - Qualitätssicherung: Sämtliche Planungsphasen erfordern eine enge und kontinuierliche Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde sowie der Stadtgestaltung Münchens. - Gestalterische Herausforderung: Integration technischer Infrastruktur (Bestands-Netzersatzanlage NEA) in die denkmalgeschützte Freifläche. - Ökologie: Kompensation von Baumfällungen und Umsetzung eines nachhaltigen Pflanzkonzepts im Einklang mit der LBK-Abstimmung und dem historischen Bestand. - Zielsetzung: Sicherstellung des langfristigen Erhalts der historischen Parkstruktur unter Berücksichtigung moderner Nutzungsanforderungen und Kostenstabilität, bzw. Schaffung einer gestalterischen Einheit zwischen dem modernen Elternhaus und der historischen Parkanlage. Gegenstand des Auftrags ist "Objektplanung Freianlagen einschließlich der dazugehörigen Verkehrsanlagen" für das oben genannte Bauvorhaben am Standort Schwabing. Der Schwerpunkt liegt auf der Freianlagenplanung; im Bereich der Verkehrsanlagen sind im Wesentlichen die (größtenteils im Bestand befindliche) Feuerwehrumfahrung sowie die Rampe zum unterirdischen Wirtschaftshof zu planen, wobei die technischen Vorgaben für die Rampe durch die Tragwerksplanung erfolgen. 2.0 Leistungsbeschreibung 2.1 Leistungen, Kosten und Termine Der AG beabsichtigt, die notwendigen Leistungen nach HOAI zu beauftragen. Die Machbarkeitsstudie Hochbau (Leistungsphase 1-2) liegt vor, siehe Anlage. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, wobei kein Anspruch auf einen vollständigen Abruf aller Leistungsphasen und auf eine vollständige bauliche Umsetzung der angesetzten anrechenbaren Kosten besteht. Aus einem Einzelabruf der Leistungsphasen kann der AN keine Erhöhung des angebotenen Honorars oder sonstigen Ansprüche geltend machen. Aufgrund der unterschiedlichen Realisierungsmodelle ergeben sich folgende Besonderheiten. - Elternhaus: Beauftragung zunächst nur bis einschließlich LPH 4. Danach erfolgt ggf die Übergabe an die Stiftung zur weiteren Planung und Realisierung, vrs. durch einen Generalübernehmer (GÜ). Ggf. Weiterbeauftragung stufenweise (falls keine Übernahme Freianlagenplanung durch Stiftung). - Wirtschaftshof & Parkhaus: stufenweise Beauftragung bis LPH 9. - Vorabmaßnahme Baugrube: Die Baugrube inkl. Bodenplatte wird als einheitliche Maßnahme für alle drei Gebäude vorab durch die Stiftung errichtet. Die Ingenieurleistungen hierfür (Verbau) werden separat vergeben; - Einzelne Stufen: - LPH 1-4 - LPH 5 - LPH 6-7 - LPH 8 - LPH 9 Überschlägig ermitteltem Kosten über Flächenkennwerte: ca. 315 EUR/m² hochwertige Ausstattung Fläche: ca. 3.200 m² Hochrechnung: Fläche × Kennwert = 3.200 m² x 315 EUR/m² = 1.008.000 EUR geschätzte Netto-Kosten der KG 500 Die überschlägig ermittelten Kosten für die KG 100 - 700, belaufen sich vorläufig auf insgesamt 25,017 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten (21,417 Mio EUR brutto ohne KG 700). Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI sowie die Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §§ 45 ff. HOAI. Die Planung umfasst ca. 3.200 m² Freifläche, einschließlich einer verkehrlichen Erschließung mit einer Schwerlast-Feuerwehrumfahrung sowie einer Rampe (Neigung ca. 10 %) zur Anbindung des unterirdischen Wirtschaftshofs. Besondere Leistungen: a) Einarbeitung in die Machbarkeitsstudie inkl. mehrerer Ortsbesichtigungen. b) Mitwirkung an der Planung Baufeldfreimachung: Im Baufeld liegen aktuell ca. 40 Bohrpfähle (Tiefe ca. 8 m) sowie die Bodenplatte des ehemaligen Treppenhauses (Haus 77), diese müssen im Rahmen einer Vorabmaßnahme rückgebaut werden; "Hades": Der unterirdische Bestandskanal ("Hades") muss in Teilbereichen rückgebaut und gesichert werden. Auch die im Hades laufenden Medien müssen umverlegt werden. Schnittstelle Baugrube: Diese Maßnahmen müssen zwingend vor dem eigentlichen Erdaushub und dem Baubeginn der Baugrube (Stiftung) abgeschlossen sein. c) Planung Feuerwehrumfahrung für das gesamte Gelände d) d) Mitwirkung an der Teilbaugenehmigung zusätzlich zur Baugenehmigung e) Mitwirkung am Förderantrag (- gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) f) Mitwirkung am Verwendungsnachweis (Kostenfeststellung bis zur 3. Ebene nach DIN 276, Erläuterungsbericht, Übersicht zur Vergabe- und Auftragsabwicklung etc. - gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern)
Interne Kennung: MüK - KS EWP OPL Freianlagen
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV: Erbringung von zusätzlichen Leistungen oder Wiederholungsleistungen, soweit diese im Projekt erforderlich werden; die Honorierung richtet sich nach den Vertragsbestimmungen sowie der HOAI.
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 11/04/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/03/2029
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich im Falle der Kündigung des Auftragnehmers oder sonstigen Vertragsbeendigung (z. B. wg. Insolvenz oder Schlechtleistung) vor, in der Folge den in dem vorliegenden Vergabeverfahren zweitplatzierten Bieter zu dessen Angebotspreisen mit den Restleistungen zu beauftragen, die noch nicht erbracht sind (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Umsatz Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Objektplanung Freianlagen) des Bieters, jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023-2025), jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein Umsatz für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Objektplanung Freianlagen) des Bieters, jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023-2025), von mindestens 200.000,- EUR netto / Jahr. Bei Bietergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Objektplanung Freianlagen) des Bieters.
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bieters jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025) ersichtlich ist. Mindestanforderung ist eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jeweils der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023-2025) von mindestens 5 in jedem Geschäftsjahr. Bei einer Bietergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu addieren; entsprechendes gilt für die durchschnittliche Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft je Jahr.
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Berufshaftpflichtversicherung Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung des Bieters 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und 2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 1.000.000,00 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden), 3. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssummen pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Im Falle von geringeren Deckungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter Ziffer 1 bis 3 genannt, ist eine Bestätigung des Bieters einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehende Anforderungen unter Ziffer 1 bis 3 angepasst werden wird. Bei Bietergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Bestätigung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über drei (3) geeignete Referenzprojekte (Mindestanforderung) des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Angabe: - bei Bietergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, - der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt, - der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung, - der beauftragten und erbrachten Leistungen des Bieters/des Mitglieds der Bietergemeinschaft, - des Auftragswerts dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Zeitraums der Leistungserbringung dieser beauftragten und erbrachten Leistungen, - des Namens und der Anschrift des Auftraggebers des Referenzprojektes (nicht eines externen Dritten) und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Die 3 Referenzprojekte gelten als geeignet, wenn alle folgenden Mindestanforderungen erfüllt sind: 1. Jedes der 3 Referenzprojekte beinhaltet dem Bieter beauftragte und von ihm erbrachte Leistungen der Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff. HOAI i. V. m. Anlage 11 HOAI, mit folgenden weiteren Mindestanforderungen: a) in den drei Referenzprojekten sind dem Bieter beauftragt und von ihm erbracht die Leistungen mindestens der Leistungsphasen 1 bis 8 der Objektplanung gem. §§ 38 ff. HOAI i. V. m. Anlage 11 HOAI; b) mindestens eines der Referenzprojekte beinhaltet die Objektplanung Freianlagen in einem geschlossenen Campusareal inkl. Personen- und Kraftfahrzeugverkehr; c) mindestens eines der Referenzprojekte beinhaltet die Objektplanung Freianlagen mit Bezügen zu denkmalgeschützter Umgebungsbebauung; d) mindestens eines der Referenzprojekte beinhaltet die Objektplanung Freianlagen für ein Mehrparteienwohnhaus oder -unterbringungsgebäude (Hotel, Hostel o. ä.). Ein Referenzprojekt kann mehrere Anforderungen gleichzeitig erfüllen. 2. Baukosten jedes Referenzprojekts der Kostengruppe 500 nach DIN 276:2018-12: Mindestens 400.000,00 EUR netto. Baukosten in diesem Sinne sind nur solche Baukosten, die vom Auftragsumfang des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft erfasst sind (z. B. wenn sich der Referenzauftrag nur auf einen Teil einer Gesamtmaßnahme bezog). 3. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Frist für Angebote in diesem Verfahren: Der Bieter hat die Leistungsphase 8 im Zeitraum 01.01.2021 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Angebote fertiggestellt (das Referenzprojekt kann insgesamt vor 2021 begonnen worden sein). Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mit-glied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Refe-renzprojekte der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bieter im Formblatt Nichtvorliegen von Ausschlussgründen/Eignung (Anlage 5) an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (max. 1 DIN-A-4-Seite) mit Darstellung des Refe-renzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt. Auf die weiteren an die Referenzen gestellten Anforderungen und der geforderten Form der Referenzangaben wird auf die Angaben im Formblatt Nichtvorliegen von Ausschluss-gründen/Eignung (Anlage 5) verwiesen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Auftragsbezogenes Konzept zur Herangehensweise an die Planung
Beschreibung: Auftragsbezogenes Konzept zur Herangehensweise an die Planung
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (dezimal, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 0,2
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Erfahrung der Projektleitung
Beschreibung: Erfahrung der Projektleitung
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (dezimal, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 0,15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Organisation des Projektteams
Beschreibung: Organisation des Projektteams
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (dezimal, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 0,15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Wertungsgesamtpreis brutto
Beschreibung: Wertungsgesamtpreis brutto
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (dezimal, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 0,5
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 20/04/202623:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: s. Vergabeunterlagen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Aufforderung zur Interes-sensbestätigung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Aufforde-rung zur Interessensbestätigung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsab-gabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Fest-stellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ih-res Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bie-ter kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirk-samkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: München Klinik gGmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: München Klinik gGmbH
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: München Klinik gGmbH
Registrierungsnummer: DE 814184919
Postanschrift: Thalkirchner Straße 48
Stadt: München
Postleitzahl: 80337
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 480f98e4-3111-4f6e-8774-f869280d1930-01
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
10.1.
Änderung
Abschnittskennung: PROCEDURE
Beschreibung der Änderungen: Die Anforderungen an die Eignung "Referenzprojekte des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft" wird wie folgt geändert: Statt "Baukosten jedes Referenzprojekts der Kostengruppe 500 nach DIN 276:2018-12: Mindestens 1 Mio. EUR netto." heißt es "Baukosten jedes Referenzprojekts der Kostengruppe 500 nach DIN 276:2018-12: Mindestens 400.000,00 EUR netto."
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: d64122b1-e920-4975-a5e5-56e947386ea9 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 15/04/202610:20:20 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 261604-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 74/2026
Datum der Veröffentlichung: 16/04/2026
Deutschland - Daun Heinrich-Hertz-Kaserne Daun - Anpassung T-Bereich; Generalplaner - Infrastruktur
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Heinrich-Hertz-Kaserne Daun - Anpassung T-Bereich; Generalplaner - Infrastruktur
OJ S 74/2026 16/04/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das ABB, vertreten durch den Landesbetrieb für Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Trier, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Rechtsform des Erwerbers: Zentrale Regierungsbehörde
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Verteidigung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Heinrich-Hertz-Kaserne Daun - Anpassung T-Bereich; Generalplaner - Infrastruktur
Beschreibung: Generalplanerleistungen für folgende Objekt-, Fachplanungs- u. Beratungsleistungen: - Objektplanung Gebäude LPH 2-4, 6-9 (LPH 6 + 7 in Teilen) gem. HOAI - Leistungen nach der Baustellenverordnung/SiGeKo gem. AHO Heft Nr. 15 - Beratungsleistungen Bauphysik gem. HOAI - Tragwerksplanung LPH 2-6 gem. HOAI + ingenieurtechnische Kontrolle als Besondere Leistung der Leistungsstufe 4 - Fachplanungsleistungen zu Schadstoffen in Objekten gem. AHO Heft Nr. 43 - Planungsbereich Baufeldfreimachung/Rückbau gem. AHO Heft Nr. 18 - Fachplanung TA AnlGr. 1-8 LPH 2-3 und 6-9 (LPH 6 in Teilen) gem. HOAI - Objektplanung Freianlagen LPH 2-3 und 6-9 (LPH 6 in Teilen) gem. HOAI - Objektplanung Ingenieurbauwerke LPH 2-3 und 6-9 (LPH 6 in Teilen) gem. HOAI - Objektplanung Verkehrsanlagen LPH 2-3 und 6-9 (LPH 6 in Teilen) gem. HOAI Ergänzt werden die Grundleistungen der o.g. Leistungsbilder durch besondere Leistungen, insbesondere BIM-Leistungen gemäß AIA bei den Leistungsbildern Objektplanung Gebäude und TA. Es handelt sich um eine Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm auf Grundlage dessen ein Generalunternehmer beauftragt wird, der zusätzlich zur Bauausführung auch die Ausführungsplanung erstellen wird.
Kennung des Verfahrens: 1896c9f1-ab1e-4ad3-9637-ed3f4565a0a1
Vorherige Bekanntmachung: 514559-2025
Interne Kennung: 26D0002
Verfahrensart: Nichtoffenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71314100Dienstleistungen im Elektrobereich, 71315000Haustechnik, 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden, 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung, 71314310Dienstleistungen für thermische Bauphysik, 71322500Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen, 71322000Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYAVQ# 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB oder aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Bei BGen sind nur ein Gesamt-Projektleiter, ein stellv. Gesamt-Projektleiter, ein BIM-Koordinator und ein stellv. BIM-Koordinator zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen. 2) Eignungsleihe (§§ 26 Abs. 3 und 27 Abs. 4 VSVgV) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 3) Unteraufträge (§ 9 Abs. 1 VSVgV) Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Liegt bei dem Unterauftragnehmer ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB, § 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. 4) Vergabeunterlagen / Teilnahmeantrag / Vorlage von Nachweisen, Angaben und Unterlagen Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden und vollständig ausgefüllt, in deutscher Sprache und in Textform (§ 126b BGB) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Teilnahmeantrag sowie auf den geforderten Anlagen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an den dafür vorgesehenen Stellen der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bieter die Eigenerklärung abgibt. Der Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten Erklärungen u. Nachweisen vollständig elektronisch über den Projektraum zum Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Unterlagen sind ausschließlich im Projektraum im Bereich "Teilnahmeanträge" hochzuladen. Der Teilnahmeantrag muss alle geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Nicht form- u. fristgerecht od. in Papierform eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen u. Unterlagen bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Formulare des Auftraggebers bzw. der EEE gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Für die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrags sowie der späteren Angebote und der weiteren Erklärungen und Nachweise / Unterlagen werden keine Entschädigungen / Vergütungen gezahlt. 5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich im Projektraum zum Verfahren auf dem VMP RLP zur Verfügung gestellt. Diese können dort kostenlos bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge heruntergeladen werden u. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des VMP RLP. 6) Kommunikation Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über den VMP RLP. 7) zur Begrenzung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen ("Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb") aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz, Beschäftigtenzahl, Anzahl und Qualität der Referenzen. Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren. 8) Ausschreibungsbedingungen / Ausschlussgründe Es ist eine Erklärung abzugeben, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes). Es dürfen nur solche Bewerber am Wettbewerb teilnehmen und eine Auftragsvergabe ist nur an solche Bewerber bzw. Bieter möglich, bei denen ein Bezug zu Russland im Sinne der "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) nicht vorliegt. Als Nachweis ist eine entsprechende Eigenerklärung (siehe Bewerbungsbogen) vorzulegen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2009/81/EG
vsvgv-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Korruption:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Heinrich-Hertz-Kaserne Daun - Anpassung T-Bereich; Generalplaner - Infrastruktur
Beschreibung: Das Projekt umfasst die Anpassung des Technischen Bereichs in der Heinrich-Hertz-Kaserne in Daun auf Basis eines vorliegenden Teil - Liegenschaftsbezogenen Ausbaukonzepts. Gefordert wird die Planung bis einschließlich Leistungsphase 4 gemäß HOAI für den bauabschnittsweisen Rück- und Neubau, inkl. Erstellung einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm zur Beauftragung eines späteren Generalunternehmers zur Erbringung der Ausführungsplanung und der anschließenden Bauausführung. Die Planungsleistungen für das Gesamtprojekt teilen sich auf die Vergaben 26D0002, 26D0003 und 26D0004 auf. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und vor Erhalt der Unterlagen zur Kalkulation werden alle Bewerber auf das VS-NfD-Merkblatt verpflichtet. Siehe Anlage_05 zum Bewerbungsbogen. Kosten dieser Vergabe: - Baukosten (KG 200-600): 70.882.891,16 EUR Voraussichtliche Termine dieser Vergabe: Zuschlag: 28.07.2026 Erstellung FPU: 04.08.2026 - 07.10.2027 Bauüberwachung: 14.06.2029 - 16.07.2035 Siehe detaillierte Beschreibung im Dokument Anlage Projektbeschreibung.
Interne Kennung: 26D0002
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71314100Dienstleistungen im Elektrobereich, 71315000Haustechnik, 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden, 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung, 71314310Dienstleistungen für thermische Bauphysik, 71322500Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen, 71322000Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen bzw. Leistungsschritten zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach HOAI bzw. den Leistungen nach AHO gliedern sich wie folgt: o Für die HOAI-Leistungen in folgende Leistungsstufen: Leistungsstufe 1 (LPH 2, 3 und 4), Leistungsstufe 3 (LPH 6 und 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9). Bei der Tragwerksplanung Leistungsstufe 1 (LPH 2, 3 und 4), Leistungsstufe 3 (LPH 6) und die ingenieurtechnische Kontrolle als Besondere Leistung der Leistungsstufe 4. o Für die Leistungen zur Schadstoffsanierung nach AHO Heft 43 in folgende Leistungs-schritte: Leistungsschritt 0 - Risikobewertung zur Schadstoffbelastung als Beitrag zur Bedarfs-planung nach DIN 18205, Leistungsschritt 1 - Auswertung der Historie und Erfassung der Ist-Situation, Leistungsschritt 2 - Technische Erkundung, Leistungsschritt 3 - 1 - Grundlagenermittlung und Vorplanung, Leistungsschritt 3 - 2 - Sanierungsplanung, Leistungsschritt 3 - 3 - Ausführungsplanung und Ausschreibung, Leitungsschritt 3 - 4 Überwachung und Dokumentation. o Für die SiGeKo-Leistungen nach AHO Heft 15 in folgende Leistungsstufen: Leistungsstufe 1 - Leistungen während der Planungsphase des Bauvorhabens (Planung der Ausführung), Leistungsstufe 2 - Leistungen während der Ausführungsphase des Bauvorhabens (Ausführung des Bauvorhabens). o Für die Leistung Rückbau/Baufeldfreimachung nach AHO Heft Nr. 18 in folgenden Leis-tungsstufen: Leistungsstufe 1 - Grundlagenermittlung und Vorplanung, Leistungsstufe 2 - Entwurfs- und Genehmigungsplanung, Leistungsstufe 3 - Ausführungsvorbereitung, Leistungsstufe 4 - Überwachung und Dokumentation Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht. Der Abruf erfolgt vorbehaltlich etwaiger entgegenstehender sachlicher Gründe, die im Einzelfall einer Weiterbeauftragung entgegenstehen können. Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Informationen über frühere Bekanntmachungen:
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 514559-2025
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance# Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Ausführungszeit für die Leistungen der LPH 9. Der Fachplaner für die Fachplanungsleistungen zu Schadstoffen in Objekten gem. AHO Heft Nr. 43 muss zum Zeitpunkt des Planungsbeginns über die entsprechenden gültigen Qualifikationen nach TRGS 519 (Anlage 3) und die entsprechenden Qualifikationen nach TRGS 524 verfügen.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister einzureichen oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes vorzulegen, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Kriterium: Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Teilnahmeberechtigt sind nach § 25 Abs. 2 VSVgV natürliche Personen, die nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt - Ingenieur - Beratender Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden und eine Bauvorlageberechtigung nach § 64 ff. LBauO Rheinland-Pfalz sowie eine Berechtigung für die Erstellung von Standsicherheitsnachweisen nach § 64 ff. LBauO Rheinland-Pfalz besitzen. Ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen. Juristische Personen oder Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nennen, der die vorgenannten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen, geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU, gewährleistet ist. Sofern die Anerkennung der Berufsqualifikation nicht in der vorgenannten Richtlinie geregelt ist, muss eine Bescheinigung einer autorisierte Stelle über die Anerkennung in Deutschland vorgelegt werden. Für Personen, die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem nach dem Recht der Europäischen Gemeinschaften gleichgestellten Staat niedergelassen und dort bauvorlageberechtigt sind, gelten §§ 64 ff. LBauO RLP. Für Personen, die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem nach dem Recht der Europäischen Gemeinschaften gleichgestellten Staat niedergelassen und dort zur Aufstellung von Standsicherheitsnachweisen berechtigt sind, gelten §§ 64 ff. LBauO RLP entsprechend.
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Als Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen: eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer objektbezogenen Einzelversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall für das Einzelobjekt zur Verfügung zu stellen. Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss eine Berufshaftpflichtversicherung für das Einzelobjekt während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Projekt bzw. über die gesamte Laufzeit des Projekts mindestens das Zweifache der Deckungssummen beträgt. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist zusätzlich durch eine schriftliche Erklärung des Versicherungsunternehmens (in der Deckungszusage oder einem separaten Schreiben) nachzuweisen, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den jeweils geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz bzw. die Versicherungserklärung auf die ARGE ausgestellt sein und eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE bestätigen. Alternativ kann eine Versicherungsbestätigung über den geforderten Versicherungsschutz von allen ARGE-Mitgliedern vorgelegt werden, wenn und soweit gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE, auch für die Leistungsbereiche der weiteren ARGE-Mitglieder, mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE, auch für die Leistungsbereiche der weiteren ARGE-Mitglieder enthalten ist. Als Mindeststandards werden gefordert: Objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE für alle beauftragten Leistungen mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und einer mindestens 2-fachen Maximierung bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers. Bei einer Bewerbergemeinschaft bzw. ARGE muss der Versicherungsschutz eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE abdecken.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) über den allgemeinen Jahresumsatz (brutto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Als Mindeststandards werden gefordert: Der allgemeine Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 1000000 EUR pro Jahr betragen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 10,00
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte (Definition Führungskraft: Eine Person, die Leitungsfunktion und Führungsverantwortung hat. Hierzu zählen u.a. auch Projektleiter, Bauleiter und deren Stellvertreter.) namentlich und mit beruflicher Qualifikation anzugeben: - der Gesamt-Projektleiter - der stellv. Gesamt-Projektleiter, - der BIM-Gesamtkoordinator - der stellv. BIM-Gesamtkoordinator Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen) zur Verfügung gestellt. Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen. Als Mindeststandards werden gefordert: Der Gesamt-Projektleiter sowie der stellv. Gesamt-Projektleiter muss jeweils eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) in der Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik oder Versorgungstechnik und eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren in der genannten Fachrichtung sowie eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren in der Projektleitung nach Studienabschluss nachweisen. Der BIM-Gesamtkoordinator sowie der stellv. BIM-Gesamtkoordinator muss jeweils eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) oder einen "staatlich geprüften Techniker" oder Meister in der Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik oder Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung des Bauhauptgewerbes aufweisen. Der BIM-Gesamtkoordinator muss eine BIM-Zertifizierung (TÜV, AK-RLP o.ä.) nachweisen. Zudem muss jeweils eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren in der genannten Fachrichtung nach Studien- bzw. Ausbildungsabschluss nachgewiesen werden. Des Weiteren muss der BIM-Gesamtkoordinator eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren als BIM-Gesamtkoordinator nach Zertifizierung nachweisen. Für den stellv. BIM-Gesamtkoordinator ist eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren als BIM-Gesamtkoordinator nach Studien- bzw. Ausbildungsabschluss nachzuweisen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Für den Bewerber (Unternehmen/Büro) / die Bewerbergemeinschaft, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen) zur Verfügung gestellt. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, welche im zugelassenen Referenzzeitraum liegen und die geforderten Mindeststandards erfüllen. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben: a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme, b) Auftraggeber mit Name und Anschrift, c) Gebäudeart, d) Brutto-Grundfläche (BGF nach DIN 277), e) Schwierigkeitsgrad der Baumaßnahme (Honorarzone), f) erbrachte Leistungsphasen, g) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis) und Abschluss der LPH 8 und der Bauausführung, h) Art der Verkehrsanlage, i) Art der Baumaßnahme, j) Größe Verkehrsanlage und der Erdarbeiten, k) Anzahl zu koordinierender Leistungsbilder nach HOAI, l) Baukosten netto, m) Angabe zu den erbrachten Anwendungsfällen Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen: 1. Bewerber (Unternehmen / Büro): Referenzkriterium 1: Mind. 1 Referenz über die Planung, Vorbereitung der Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2, 3, 6 und 8 gem. § 47 HOAI) für einen Neu-, Erweiterungs- oder Umbau einer Verkehrsanlage in Betonbauweise mit einer Größe von mind. 500 qm. Die Maßnahme muss mind. Honorarzone II nach § 48 HOAI zugeordnet sein. Referenzkriterium 2: Mind. 1 Referenz über die Planung, Vorbereitung der Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2, 3, 6 und 8 gem. §§ 43 oder 47 HOAI) für einen Neu-, Erweiterungs- oder Umbau einer Verkehrsanlage mit Erdarbeiten mit einer Mindest-Erdbewegung von 10000 cbm (Summe Auf- und Abtrag). Die Maßnahme muss mind. Honorarzone II nach §§ 44 oder 48 HOAI zugeordnet sein. Referenzkriterium 3: Mind. 1 Referenz über die Planung, Vorbereitung der Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2-4, 6 und 8 gem. § 34 HOAI) für einen Neubau eines Gebäudes für Gewerbe/Industrie/Landwirtschaft, Ausbildung/Wissenschaft/Forschung oder Büro/Verwaltung/Staat/Kommune gem. Anlage 10.2 HOAI mit einer BGF von mind. 5000 qm. Die Maßnahme muss mind. Honorarzone III nach § 35 HOAI zugeordnet sein. Referenzkriterium 4: Mind. 1 Referenz über die Planung, Vorbereitung der Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2-4, 6 und 8 gem. § 34 HOAI) für einen Rückbau eines Gebäudes für Gewerbe/Industrie/Landwirtschaft, Ausbildung/Wissenschaft/Forschung oder Büro/Verwaltung/Staat/Kommune gem. Anlage 10.2 HOAI mit einer BGF von mind. 5000 qm. Die Maßnahme muss mind. Honorarzone II nach § 35 HOAI zugeordnet sein. 2. Gesamt-Projektleiter und stellv. Gesamt-Projektleiter: Jeweils mind. 1 Referenz über die Planung, Vorbereitung der Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2, 3, 6 und 8 gem. §§ 34, 43 oder 47 HOAI) für einen Neubau, Umbau, Modernisierung oder Rückbau eines Gebäudes, Ingenieurbauwerks oder einer Verkehrsanlage. Im Rahmen der Maßnahme müssen mind. 3 Leistungsbilder nach HOAI zu koordinieren gewesen sein. Die Baukosten aller durch den Gesamt-PL bzw. stellv. Gesamt-PL im Rahmen der Referenz zu koordinierenden Gewerke müssen mind. 5000000 Euro netto betragen. 3. BIM-Koordinator und stellv. BIM-Koordinator: Jeweils mind. 1 Referenz über die die Anwendungsfälle 030, 050, 060 und 080 für einen Neubau, Umbau, Modernisierung oder Erweiterungsbau eines Gebäudes, Ingenieurbauwerks oder einer Verkehrsanlage. Im Rahmen der Maßnahme müssen mind. 3 Leistungsbilder nach HOAI zu koordinieren gewesen sein. Die Baukosten aller durch den BIM-Koordinator bzw. stellv. BIM-Koordinator im Rahmen der Referenz zu koordinierenden Gewerke müssen mind. 5000000 Euro netto betragen. Zugelassener Referenzzeitraum für alle Referenzkriterien: Abschluss der LPH 8 nach dem 30.04.2021 und Leistungsstand zum Ablauf der Teilnahmefrist mind. LPH 8 oder Bauausführung abgeschlossen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers/Bieters (inklusive Büroinhaber, ausgenommen Auszubildende und studentische Hilfskräfte) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Als Mindeststandards werden gefordert: Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers (inklusive Büroinhaber, ausgenommen Auszubildende und studentische Hilfskräfte) in den letzten drei Jahren muss mind. 15 Beschäftigte betragen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 10,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Darstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung
Beschreibung: Gem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme (Unterlagen zur konkreten Maßnahme werden zur Verfügung gestellt), gemäß eingereichter Präsentationsunterlage
Beschreibung: Gem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 35
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Honorar
Beschreibung: Gem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 19/05/202623:59:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen (Erklärungen und Nachweise) nach Maßgabe des § 22 Abs. 6 VSVgV nachzufordern. Bewerberunterlagen, die vom Auftraggeber nach dem Einreichungstermin / Ablauf der Teilnahmefrist verlangt werden, sind zu dem vom Auftraggeber bestimmten Zeitpunkt im Projektraum auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz einzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht fristgerecht über den Projektraum nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Eine Auftragsvergabe ist nur an solche Bieter möglich, bei denen ein Bezug zu Russland i.S.d "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8.4.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014" (Artikel 5k) nicht vorliegt. Als Nachweis ist eine entsprechende Eigenerklärung vorzulegen. Für die Ausführung d. Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) u. Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) sowie BIM (ifc.,bcf.) erforderlich. Die Bauarbeiten werden in einem milit. Sicherheitsbereich ausgeführt. Es dürfen nur solche Bewerber, Bieter o. Auftragnehmer am Verfahren teilnehmen u. den Auftrag erhalten, die ihren Geschäftssitz in einem NATO-Staat haben. Besucher aus Staaten mit bes. Sicherheitsrisiken haben grds. keinen Zutritt zu militärischen Sicherheitsbereichen gem. Staatenliste i.S.v. § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG, festgelegt durch das BMI. Zur notwendigen Qualifikation d. Fachplaners für Schadstoffe siehe Ziffer 5.1.6 - Zusätzliche Informationen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Eine Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft hat im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung anzunehmen. Ein bevollmächtigter Vertreter ist anzugeben. (s. Bewerbungsbogen inkl. Anlagen)
Finanzielle Vereinbarung: -.-
Vergabe von Unteraufträgen:
Der Auftragnehmer muss alle Änderungen der Unterauftragnehmer angeben, die sich während der Auftragsausführung ergeben.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: LBB Niederlassung Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenz
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Amt für Bundesbau -ABB-
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das ABB, vertreten durch den Landesbetrieb für Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Trier, vertreten durch die Niederlassungsleitung
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das ABB, vertreten durch den Landesbetrieb für Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Trier, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Registrierungsnummer: 07-LBLBBZentr000-89
Postanschrift: Paulinstraße 58
Stadt: Trier
Postleitzahl: 54292
Land, Gliederung (NUTS): Trier, Kreisfreie Stadt (DEB21)
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen – Gemeinschaftsklinkum Mittelrhein - Generalplanerleistung Einstandortlösung Kemperhof
OJ S 74/2026 16/04/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung - Änderungsbekanntmachung
Beschreibung: Generalplanerleistung Neubau mit einer BGF von ca. 78.500 m². Voraussichtliche Termine VGV Verfahren: Stufe 1: Abgabe Teilnahmeantrag 27.04.2026 Stufe 2: Angebotsaufforderung voraussichtlich 19.05.2026 Stufe 2: Submission voraussichtlich 02.07.02026 Im Zuge der Stufe 2 ist ein integrieter Lösungsansatz / eine Konzeptstudie auszuarbeiten. Die Bearbeitung wird für die eingeladenen Bieter mit einer Aufwandsentschädigung i.H.v. 15.000 € brutto vergütet.
Kennung des Verfahrens: e0203599-4642-43b7-ab3a-6b0bcc74b8ed
Interne Kennung: GKM_VE7300
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71223000Dienstleistungen von Architekturbüros bei raumbildenden Ausbauten, 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung, 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen, 71314310Dienstleistungen für thermische Bauphysik, 71313200Beratung im Bereich Schallschutz und Raumakustik, 71320000Planungsleistungen im Bauwesen, 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen, 71322500Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen, 71521000Baustellenüberwachung, 71317200Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit
Zusätzliche Informationen: 1. Formale Ausschlusskriterien - Nicht fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrages - Einreichen eines unvollständigen Teilnahmeantrags 2. Rechtslage - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 (strafrechtliche Verurteilung) - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegen, bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB (Steuern & Abgaben) - Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt, § 124 GWB - Verpflichtungserklärung /Eigenerklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der landesspezifischen Vorgaben 3. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung - Eigenerklärung, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist - Eigenerklärung, dass als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten oder Ingenieurs vorliegt 4. Wirtschaftsliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird: Personenschäden mind. 5 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 10 Mio. EUR
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Korruption: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Betrug: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Zahlungsunfähigkeit: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Siehe auch Ausschlusskriterien im Teilnahmeantrag S. 4f sowie BT-300.
Beschreibung: Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein plant einen Neubau mit einer BGF von ca. 78.500 m². Hierfür wird einer Generalplaner gesucht, der folgende Leistungen umfasst: -Objektplanung und Innenräume, inkl. Fortschreibung des Raum- und Funktionsprogramms im weiteren Planungsablauf -Tragwerksplanung -Fachplanung TGA über alle Anlagengruppen -Medizin- und Labortechnik (KG 474 + KG 612) -Bauphysik -Fachplanung Brandschutz -Objektplanung Freianlagen -Objektplanung Ingenieurbauwerke -Objektplanung Verkehrsanlagen - Fachplanung Baustellenlogistik -Fachplanung SiGeKo Es ist eine stufenweise Beauftragung von Leistungsphasen vorgesehen. Die genaue Beschreibung ist der Projektbeschreibung Anlage GKM_KH_Projektbeschreibung zu entnehmen.
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71223000Dienstleistungen von Architekturbüros bei raumbildenden Ausbauten, 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung, 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen, 71314310Dienstleistungen für thermische Bauphysik, 71313200Beratung im Bereich Schallschutz und Raumakustik, 71320000Planungsleistungen im Bauwesen, 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen, 71322500Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen, 71521000Baustellenüberwachung, 71317200Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Die genaueren Information der stufenweise Beauftragung sind dem Vertrag Anlage GKM_KH_Vertrag zu entnehmen.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 108Monate
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Wichtiger Hinweis Bewerberfragen: Bewerberfragen sind bitte bis Freitag, den 17.04.2026 14 Uhr über das Vergabeprotal einzureichen. Die beantwortung erfolgt bis zum 21.04.2026. Wichtiger Hinweis Losung: Die Vergabestelle wird nach Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge diese auf Vollständigkeit der eingereichten Unterlagen sowie auf die Erfüllung eventuell in der Bekanntmachung festgelegter Mindestanforderungen überprüfen (siehe hierzu auch Bekanntmachungstext). Die Vergabestelle wird die 3 bis max. 5 geeignete Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der Mindestzahl (hier 3 Bewerber) liegt, behält sich die Vergabestelle vor, das Verfahren ausschließlich mit diesem oder diesen geeigneten Bewerbern fortzuführen. Übersteigt die Anzahl der Bewerbungen die Anzahl der max. 5 einzuholenden Angebote, wird die Vergabestelle diejenigen Bewerber auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Dies wird anhand der in der Bekanntmachung und den genannten Kriterien beurteilt. Sollten mehr als 5 Bewerber die gleiche Punktzahl unter Anwendung sämtlicher objektiver Kriterien und unter Ausschöpfung des Beurteilungsspielraums des Auftraggebers die Auswahlkriterien gleich gut erfüllen, behält sich der Auftraggeber vor, eine Entscheidung per Los herbeizuführen. Wichtiger Hinweis Zuschlagserteilung: Der Zuschlag steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Gremien. Sollte die erforderliche Genehmigung nicht erteilt werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, das Vergabeverfahren aufzuheben.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 2 Referenzen Objektplanung Gebäude & Innenräume; Mind. Anforderung Abschluss LP4 seit 01.01.2020 inkl. Baugenehmigung, Krankenhausnutzung, Mind. Honorarzone IV, LP 1-4 vollständig erbracht, LP 5 in Bearbeitung oder vollständig erbracht, LP 6-8 in Bearbeitung oder beauftragt. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 9+10 zu entnehmen. 1 Referenz TWP; Mind. Anforderung Abschluss LP 4 seit 01.01.2020 inkl. Baugenehmigung, Sonderbau, Mind. Honorarzone III, LP 1-4 vollständig erbracht, LP 5 in Bearbeitung oder vollständig erbracht, LP 6 in Bearbeitung oder beauftragt. Die genauen Auswahlkriterien sind dem Teilnahmeantrag, S. 11 zu entnehmen. 1 Referenz TWP; Mind. Anforderung Abschluss LP 4 seit 01.01.2020 inkl. Baugenehmigung, Krankenhausnutzung, Mind. Honorarzone III, LP 1-4 vollständig erbracht, LP 5 in Bearbeitung oder vollständig erbracht, LP 6 in Bearbeitung oder beauftragt. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 12 zu entnehmen. 2 Referenzen TGA KG 410-430, 470 (exkl. 471,474), 480; Mind. Anforderungen Abschluss LP4 seit 01.01.2020 inkl. Baugenehmigung, Krankenhausnutzung, Mind. Honorarzone II, LP 1-4 vollständig erbracht, LP 5 in Bearbeitung oder vollständig erbracht, LP 6-8 in Bearbeitung oder beauftragt. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 13+14 zu entnehmen. 2 Referenzen TGA 440-460, Mind. Anforderungen Abschluss LP4 seit 01.01.2020, Krankenhausnutzung, Mind. Honorarzone II, LP 1-4 vollständig erbracht, LP 5 in Bearbeitung oder vollständig erbracht, LP 6-8 in Bearbeitung oder beauftragt. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1S. 15+16 zu entnehmen. 1 Referenz Med-Technik KG 474 + 612; Mind. Anforderung Abschluss LP 4 seit 01.01.2020 inkl. Baugenehmigung, Krankenhausnutzung, Mind. Honorarzone II, LP 1-4 vollständig erbracht, LP 5 in Bearbeitung oder vollständig erbracht, LP 6 in Bearbeitung oder beauftragt. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 17 zu entnehmen. 1 Referenz Med-Technik KG 474 + 612; Mind. Anforderung Abschluss LP 4 seit 01.01.2020 inkl. Baugenehmigung, Sonderbau, Mind. Honorarzone II, LP 1-4 vollständig erbracht, LP 5 in Bearbeitung oder vollständig erbracht, LP 6 in Bearbeitung oder beauftragt. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 18 zu entnehmen. 2 Referenzen Bauakustik; Mind. Anforderung Abschluss LP 4 seit 01.01.2020 inkl. Baugenehmigung, Mind. Honorarzone III, LP 1-4 vollständig erbracht, LP 5 in Bearbeitung oder vollständig erbracht, LP 6-7 in Bearbeitung oder beauftragt. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 19 zu entnehmen. 2 Referenzen Wärmeschutz; Mind. Anforderung Abschluss LP 4 seit 01.01.2020 inkl. Baugenehmigung, Krankenhausnutzung, Mind. Honorarzone III, LP 1-4 vollständig erbracht, LP 5 in Bearbeitung oder vollständig erbracht, LP 6-7 in Bearbeitung oder beauftragt. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 20+21 zu entnehmen. 2 Referenzen Brandschutz; Mind. Anforderung Abschluss LP 4 seit 01.01.2020 inkl. Baugenehmigung, Sonderbau, LP 1-4 vollständig erbracht, LP 5 in Bearbeitung oder vollständig erbracht, LP 8 in Bearbeitung oder beauftragt. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 22+23 zu entnehmen. 1 Referenz Freianlagen; Mind. Anforderung Abschluss LP 4 seit 01.01.2020, Vergleichbare Projektsituation, Mind. Honorarzone II, LP 1-4 vollständig erbracht, LP 5 in Bearbeitung oder vollständig erbracht, LP 6-8 in Bearbeitung oder beauftragt. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 24 zu entnehmen. 2 Referenz Ingenieurbauwerke; Mind. Anforderung Abschluss LP 4 seit 01.01.2020 inkl. Baugenehmigung, Vergleichbare Projektsituation, Mind. Honorarzone III, LP 1-4 vollständig erbracht, LP 5 in Bearbeitung oder vollständig erbracht, LP 6-8 in Bearbeitung oder beauftragt. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 25+26 zu entnehmen. 2 Referenz Verkehrsanlagen; Mind. Anforderung Abschluss LP 4 seit 01.01.2020 inkl. Baugenehmigung, Vergleichbare Projektsituation, Mind. Honorarzone III, LP 1-4 vollständig erbracht, LP 5 in Bearbeitung oder vollständig erbracht, LP 6-8 in Bearbeitung oder beauftragt. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 27+28 zu entnehmen. 1 Referenz Baustellenlogistik; Mind. Anforderung Abschluss LP 4 seit 01.01.2020 inkl. Baugenehmigung, Vergleichbare Projektsituation, LP 1-4 vollständig erbracht, LP 8 einschließlich besonderer Leistung in Bearbeitung oder beauftragt. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 29 zu entnehmen. 1 Referenz Baustellenlogistik; Mind. Anforderung Abschluss LP 4 seit 01.01.2020 inkl. Baugenehmigung, Vergleichbare Projektsituation, Sonderbau, LP 1-4 vollständig erbracht, LP 8 einschließlich besonderer Leistung in Bearbeitung oder beauftragt. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 30 zu entnehmen. 1 Referenz SiGeKo; Mind. Anforderung Abschluss LP 8 seit 01.01.2016, Krankenhaus-, Labornutzung oder vergleichbar, Projektgröße mind. 40.000 m² BGF, Sonderbau. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 30 zu entnehmen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des GP-Planers und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Mind. Anzahl 55. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 2 zu entnehmen. 2. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen des GP-Planers (Dipl.-Ing. / Master / Bachelor / Techniker) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Mind. Anzahl 17. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 2 zu entnehmen. 3. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Objektplaners und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Mind. Anzahl 25. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 2 zu entnehmen. 4. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Dipl.-Ing. / Master / Bachelor / Techniker) des Objektplaners in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Mind. Anzahl 9. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 3 zu entnehmen. 5. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des TGA-Büros (KG 410 bis 430, 470 und KG 480 exkl. KG 474) und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Mind. Anzahl 20. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 3 zu entnehmen. 6. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Dipl.-Ing. / Master / Bachelor / Techniker) des TGA-Büros (KG 410 bis 430, 470 und KG 480 exkl. KG 474) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Mind. Anzahl 4. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 3 zu entnehmen. 7. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des TGA-Büros (KG 440 bis 460) und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Mind. Anzahl 11. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 3 zu entnehmen. 8. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Dipl.-Ing. / Master / Bachelor / Techniker) des TGA-Büros (KG 440 bis 460) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Mind. Anzahl 4. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 4 zu entnehmen. 9. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Büros für Medizintechnikplanung und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Mind. Anzahl 8. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 4 zu entnehmen. 10. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Dipl.-Ing. / Master / Bachelor / Techniker) des Büros für Medizintechnikplanung in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Mind. Anzahl 3. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 4 zu entnehmen. 11. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Büros für Tragwerksplanung und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Mind. Anzahl 10. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 5 zu entnehmen. 12. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Dipl.-Ing. / Master / Bachelor / Techniker) des Büros für Tragwerksplanung in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Mind. Anzahl 3. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 5 zu entnehmen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz des GP-Planer-Teams der Jahre 2023, 2024 und 2025. Mind. Anforderung 4. Mio €. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 5 zu entnehmen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz des Objektplaners der Jahre 2023, 2024 und 2025. Mind. Anforderung 1,92. Mio €. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 6 zu entnehmen. 2. Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz des TGA Planers (KG 410 bis 430, 470 und KG 480 exkl. KG 474) der Jahre 2023, 2024 und 2025. Mind. Anforderung 1,6. Mio €. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 6 zu entnehmen. 3. Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz des TGA Planers (KG 440 bis 460) der Jahre 2023, 2024 und 2025. Mind. Anforderung 880 Tsd €. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 6 zu entnehmen. 4. Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz des Büros für Medizintechnikplanung der Jahre 2023, 2024 und 2025. Mind. Anforderung 640 Tsd €. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 7 zu entnehmen. 5. Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz des Büros für Tragwerksplanung der Jahre 2023, 2024 und 2025. Mind. Anforderung 800 Tsd €. Die genauen Auswahlkriterien sind den Eignungskriterien Stufe 1, S. 7 zu entnehmen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Bieterpräsentation
Beschreibung: 1. Organisation des Projektteams 2. Berufliche Qualifiktationen des Projektteams 3. Erfahrung Projektteam 4. Integrierter Lösungsansatz / Konzeptstudie
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 30/04/202623:59:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der AG behält sich vor fehlende Unterlagen nachzufordern.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Siehe Vertrag inkl. Leistungsbildern Anlage GKM_KH_Vertrag.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Informationen über die Überprüfungsfristen: Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtige Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Drees & Sommer SE
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabeprüfstelle beim Ministerium der Finanzen
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: e8ec3cce-861e-44b4-b4b5-5ba39251c68b-01
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Beschreibung: Der Teilnahmeantrag sowie die Kriterienliste Stufe 1 wurden aktualisiert. Das Auswahlkriterium "Nutzungsbeginn" wurde bei 22 von 23 Referenzlisten zu "Projektfortschritt nach Leistungsphasen" geändert. Aufgrund eines Systemfehlers wurde der TLA vom 27.03.26 mit 71 Seiten veröffentlicht. Der Fehler wurde zwischenzeitlich behoben, der TLA hat nun 65 Seiten. Die Seiten 10 bis 15 sind entfallen und müssen nicht ausgefüllt werden. Die Submissionsfrist des Teilnahmantrags wurde vom 27.04.26 23:59 Uhr auf den 30.04.26 23:59 verschoben. Am 02.04.26 wurde per Allgemeiner Nachricht der GP-Vertrag inkl Anlagen sowie der Entwurf des Honorarformblatts an alle Teilnehmer verteilt. Mit der Aktualisierung wurden diese Unterlagen auch bei den allgemeinen Ausschreibungsunterlagen ergänzt.
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: c94ee091-7e0a-41a7-8302-88d659e41c2f - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 14/04/202619:30:20 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 260467-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 74/2026
Datum der Veröffentlichung: 16/04/2026
Deutschland - Frankfurt am Main Planungsleistungen für Innenräume nach § 33 - § 36 HOAI 2021
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Planungsleistungen für Innenräume nach § 33 - § 36 HOAI 2021
OJ S 74/2026 16/04/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des Auftraggebers: Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Planungsleistungen für Innenräume nach § 33 - § 36 HOAI 2021
Beschreibung: Planungsleistungen für Innenräume § 33 - § 36 HOAI für die Brandschutztechnische Gesamtertüchtigung der Station „Willy-Brandt-Platz“ in Frankfurt am Main in Verbindung mit dem Austausch schadstoffbelasteter Brandschutzklappen.
Kennung des Verfahrens: ee34b3ae-13c4-4ae9-8436-8023d7d926f2
Interne Kennung: VGF-EU 031/26
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60311
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt(DE712)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Planungsleistungen für Innenräume nach § 33 - § 36 HOAI 2021
Beschreibung: Planungsleistungen für Innenräume § 33 - § 36 HOAI für die Brandschutztechnische Gesamtertüchtigung der Station „Willy-Brandt-Platz“ in Frankfurt am Main in Verbindung mit dem Austausch schadstoffbelasteter Brandschutzklappen.
Haupteinstufung(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60311
Land, Gliederung (NUTS): Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt (DE712)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 03/08/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2031
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Der Bieter weist seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) gemäß § 6a VOB/A nach. Nachzuweisen sind nachfolgende Kriterien, wobei die Art der Nachweiserbringung in den Vergabeunterlagen angegeben wird. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben. Zuverlässigkeit im Sinne von § 6a VOB/A Registereintragung, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 19 Mindestlohngesetz Zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: Die Eignung setzt dabei mindestens Folgendes voraus bzw. der Bietende muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Eignung des Unternehmens: • Mindestumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Jahren über jeweils 2 Mio. € netto • Referenzen des Unternehmens: Benennung von drei Unternehmens-Referenzprojekten in den letzten 6 Jahren zu Brandschutzprojekten (LPH 1-8) im Bereich von Verkehrsbauwerken, mit einem Baubudget von jeweils mindestens 5 Mio. € - Berufsqualifikation des Projektleiters Ein/e Projektleiterin • mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung in der Projektleitung • einem Ingenieursstudienabschluss (Bachelor) • mit mindestens 2 abgeschlossenen Projekten mit Baukosten über jeweils 5 Mio. € netto Diese beiden Projekte müssen jeweils enthalten: • Beide Projekte müssen die Planung im Bereich Verkehrsbauwerke, wie z. B. U-Bahnstationen, Bahnhöfe, Flughäfen (LPH 1-8) beinhalten. • Beide Projekte müssen die Planung in den Bereichen Brandschutzprojekte (LPH 1-8) beinhalten. • Beide Projekte müssen die Planung im Bereich Bauen im laufenden Betrieb/Interimskonzept (LPH 1-8) beinhalten. - Berufsqualifikation des stellvertretenden Projektleiters: Ein/e stellvertretende/r Projektleiter/in • mit mindestens 6 Jahren Berufserfahrung • einem Ingenieursstudienabschluss (Bachelor) • mit mindestens 2 abgeschlossenen Projekten mit Baukosten über jeweils 2 Mio. € netto Diese beiden Projekte müssen jeweils enthalten: • Beide Projekte müssen die Planung im Bereich Verkehrsbauwerke, wie z. B. U-Bahnstationen, Bahnhöfe, Flughäfen (LPH 1-8) beinhalten. • Beide Projekte müssen die Planung in den Bereichen Brandschutzprojekte (LPH 1-8) beinhalten. • Beide Projekte müssen die Planung im Bereich Bauen im laufenden Betrieb/Interimskonzept (LPH 1-8) beinhalten. - Berufsqualifikation des Bauleiters Ein/e Bauleiter/in • mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung • mit mindestens 2 abgeschlossenen Projekten mit Baukosten über jeweils 2 Mio. € netto Diese beiden Projekte müssen jeweils enthalten: • Beide Projekte müssen die Bauleitung im Bereich Verkehrsbauwerke, wie z. B. U- Bahnstationen, Bahnhöfe, Flughäfen (LPH 5-8) beinhalten. • Beide Projekte müssen die Bauleitung in den Bereichen Brandschutzprojekte (LPH 5-8) beinhalten. • Beide Projekte müssen die Bauleitung im Bereich Bauen im laufenden Betrieb/Interimskonzept (LPH 5-8) beinhalten. Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht und Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) Eigenerklärung zur Beachtung und Einhaltung der Verordnung zur Einführung einer Ersatzbaustoffverordnung, zur Neufassung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung und zur Änderung der Deponieverordnung und der Gewerbeabfallverordnung Verpflichtungs- und Eigenerklärung zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten unter Berücksichtigung der Vorgaben des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen gegen Russland - EU Allgemeine Vertraulichkeitserklärung zum Vergabeverfahren der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen(Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen (103 HVA-B Vorlage Unterauftragnehmer Nachunternehmerleistungen) Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter bilden und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften ("Bietergemeinschaftserklärung"). Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt, wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausführen. Der Nachweis der Eignungskriterien kann – soweit darin enthalten – durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in eine allgemein zugängliche Präqualifizierungsdatenbank (amtliches Verzeichnis) für den Baubereich (PQ-VOB, HPQR) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen der o.g. Nachweis der Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu führen. Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Eignung setzt dabei mindestens Folgendes voraus bzw. der Bietende muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Eignung des Unternehmens: • Mindestumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Jahren über jeweils 2 Mio. € netto • Referenzen des Unternehmens: Benennung von drei Unternehmens-Referenzprojekten in den letzten 6 Jahren zu Brandschutzprojekten (LPH 1-8) im Bereich von Verkehrsbauwerken, mit einem Baubudget von jeweils mindestens 5 Mio. € - Berufsqualifikation des Projektleiters Ein/e Projektleiterin • mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung in der Projektleitung • einem Ingenieursstudienabschluss (Bachelor) • mit mindestens 2 abgeschlossenen Projekten mit Baukosten über jeweils 5 Mio. € netto Diese beiden Projekte müssen jeweils enthalten: • Beide Projekte müssen die Planung im Bereich Verkehrsbauwerke, wie z. B. U-Bahnstationen, Bahnhöfe, Flughäfen (LPH 1-8) beinhalten. • Beide Projekte müssen die Planung in den Bereichen Brandschutzprojekte (LPH 1-8) beinhalten. • Beide Projekte müssen die Planung im Bereich Bauen im laufenden Betrieb/Interimskonzept (LPH 1-8) beinhalten. - Berufsqualifikation des stellvertretenden Projektleiters: Ein/e stellvertretende/r Projektleiter/in • mit mindestens 6 Jahren Berufserfahrung • einem Ingenieursstudienabschluss (Bachelor) • mit mindestens 2 abgeschlossenen Projekten mit Baukosten über jeweils 2 Mio. € netto Diese beiden Projekte müssen jeweils enthalten: • Beide Projekte müssen die Planung im Bereich Verkehrsbauwerke, wie z. B. U-Bahnstationen, Bahnhöfe, Flughäfen (LPH 1-8) beinhalten. • Beide Projekte müssen die Planung in den Bereichen Brandschutzprojekte (LPH 1-8) beinhalten. • Beide Projekte müssen die Planung im Bereich Bauen im laufenden Betrieb/Interimskonzept (LPH 1-8) beinhalten. - Berufsqualifikation des Bauleiters Ein/e Bauleiter/in • mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung • mit mindestens 2 abgeschlossenen Projekten mit Baukosten über jeweils 2 Mio. € netto Diese beiden Projekte müssen jeweils enthalten: • Beide Projekte müssen die Bauleitung im Bereich Verkehrsbauwerke, wie z. B. U- Bahnstationen, Bahnhöfe, Flughäfen (LPH 5-8) beinhalten. • Beide Projekte müssen die Bauleitung in den Bereichen Brandschutzprojekte (LPH 5-8) beinhalten. • Beide Projekte müssen die Bauleitung im Bereich Bauen im laufenden Betrieb/Interimskonzept (LPH 5-8) beinhalten.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Beschreibung: In dem vorliegenden Vergabeverfahren erfolgt die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots anhand der folgenden Kriterien: 1. Preis Gewichtung: 60 % 2. Qualifikation / Erfahrung Gewichtung: 40 % Die Zuschlagskriterien mit den Unterkriterien und ihre Gewichtung sind in der nachfolgenden Aufstellung detailliert aufgeschlüsselt. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot, welches unter Berücksichtigung der genannten Kriterien und Wichtungen insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Bei Punktgleichheit erfolgt der Zuschlag auf das Angebot mit dem niedrigsten Mittelwert aus den Stundensätzen für Projektleiter/in, Projektbearbeiter/in und Projektassistent/in gemäß des Planungsvertrags (in € netto). Die folgend beschriebenen Kriterien und Unterkriterien sowie deren Bewertungsmaßstab sind in einer Wertungsmatrix zusammengefasst (Anlage „Wertungsmatrix“). Für die Bewertung ist die Anlage „Angaben zur Angebotsbewertung für Planungsleistungen“ vom Bieter auszufüllen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 08/05/202623:59:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 15/05/202610:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: Die Zahlbarmachung des Skontos ist auf 14 Tage festgelegt.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Neubau Baubetriebshof Ettlingen
Beschreibung: Das Gebiet an der Ottostraße, in dem sich der aktuelle Baubetriebshof der Stadt Ettlingen befindet, soll in mehreren Schritten in ein Wohngebiet entwickelt werden. Der erste Schritt hierfür ist die Planung und der Neubau eines neuen Baubetriebshofs auf dem Gelände der Stadtwerke Ettlingen GmbH im Industriegebiet Ettlingen, Hertzstraße; als Grundlage in den bisherigen Untersuchungen diente die vor einigen Jahren durch das Büro PW Schmidt, Pforzheim erarbeitet Machbarkeitsstudie. Das zu diesem Zweck ausgelobte Planerauswahlverfahren für die Vergabe der Objekt- und Freianlagenplanung nach VgV ist zweistufig aufgebaut. In der ersten Stufe werden die formalen Eignungskriterien sowie u. a. Referenzen abgefragt. Auf dieser Basis werden bis zu 5 Büros für die zweite Stufe ausgewählt, die dann zur Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen aufgefordert werden, welche in einem Bietergespräch zu präsentieren sind.
Kennung des Verfahrens: 94a67fab-7ee3-4192-a031-2933f3bf9af3
Interne Kennung: Vergabe Nr. 2026-044
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Titel: Objektplanung Gebäude mit Freianlagenplanung
Beschreibung: Die zu vergebenden Planungsleistungen umfassen die folgenden Leistungen (es müssen alle Teilleistungen angeboten werden): - Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff HOAI: Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 34 HOAI, Besondere Leistungen: Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung, Durchführen von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Arealnetz; weitere besondere und zusätzliche Leistungen sind derzeit nicht bekannt. - Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff HOAI: Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 39 HOAI, Besondere Leistungen: Mitwirken bei der Fördermittelbeschaffung, Durchführen von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Entwicklungspflege (Überwachung und Abrechnung), Überflutungsnachweis; weitere besondere und zusätzliche Leistungen sind derzeit nicht bekannt. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung (zunächst Leistungsphasen 1 bis 2) vor. Möglicherweise erfolgt ab LPH 5 ein Auftraggeberwechsel an eine hundertprozentige Tochter der Stadt Ettlingen.
Interne Kennung: LOT-0001 2026-044
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Ettlingen
Postleitzahl: 76275
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Landkreis (DE123)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Auftragsunterlagen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Projektteam und -organisation
Beschreibung: Der Auftraggeber bewertet zum einen, wie der Bieter die Kommunikation und die Schnittstellen zum Auftraggeber und den weiteren Planungsbeteiligten organisiert. Darüber hinaus bewertet der Auftraggeber die interne Organisation und Aufgabenverteilung im Projektteam. Ferner wird bewertet, wie der Bieter an konkreten Beispielen, z.B. anhand von Referenzprojekten, die Abstimmungs-/Planungsvorgänge organisiert und dabei die Qualität, die Kosten und die Termine sichert.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Lösungsvorschläge und Projektumsetzung
Beschreibung: Der Auftraggeber bewertet erste Ideen zur Umsetzung, die Einschätzung und mögliche Herangehensweise an die geplante Projektaufgabe anhand der Vorstellung der Lösungsvorschläge. Bewertet wird, welche Schlussfolgerungen der Bieter aus den vorhandenen Unterlagen für seine Planung zieht und welche ersten Ansätze er hieraus für seine projektspezifischen Planungstätigkeit ableitet. Je projektspezifischer der Bieter seine Schlussfolgerungen präsentiert, umso besser wird das Angebot bewertet.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: Honorarangebot
Beschreibung: Das Angebot erfolgt auf Grundlage des Vertragsentwurfes und beinhaltet u.a. folgende Bestandteile, die gemäß dem Vertragsentwurf vom AG vorgegeben und im Angebotspreis zu berücksichtigen sind bzw. gem. Honorarformular separat anzubieten sind: - Der Bieter hat die Bauaufgabe objektiv zu bewerten und in eine passende Honorarzone einzuordnen - Durch den Bieter ist eigenverantwortlich zu prüfen, ob jenseits der Kriterien zur Ermittlung der Honorarzone projektspezifische Rahmenbedingungen, Erschwernisse usw. vorliegen und ihm hieraus ein zu vergütender Mehraufwand entsteht und hat dies in Form eines prozentualen Zuschlages auf den Basishonorarsatz verbindlich im Honorarangebot zu berücksichtigen (Honorarsatz) - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 gem. §§ 34 und 39 HOAI - Nebenkosten - Stundensätze Projektmitarbeiter - Die Honorarermittlung erfolgt nach HOAI 2021, auf den Angebotspreis kann ein Abschlag/Aufschlag angeboten werden (keine Mindest-/Höchstsatzbindung gem. EuGH-Urteil vom 04.07.2019)
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 18/05/202609:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige oder fehlende Nachweise, Unterlagen oder Erklärungen in entsprechender Anwendung des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die verkürzte Informations- und Wartefrist beträgt 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichend des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Stadt Ettlingen - Justitiariat - Zentrale Vergabestelle
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadt Ettlingen - Justitiariat - Zentrale Vergabestelle
Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00000891
Postanschrift: Marktplatz 2
Stadt: Ettlingen
Postleitzahl: 76275
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Landkreis (DE123)
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: a34c7647-6082-463c-bebe-9835bfc7f08d - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 14/04/202609:51:29 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 261633-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 74/2026
Datum der Veröffentlichung: 16/04/2026
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